|
Durchsage vom 10.7.2010
Meine geliebten Kinder,
es ist an der Zeit euch folgendes kundzutun:
Die Menschen verlieren mehr und mehr ihre Nerven. Zum einen bringt der zunehmende Lichteinfluss euch Belastung für eure Körper. Zum anderen sind es die Umweltbelastungen und zum dritten die Einflüsse der Menschen selbst, die da in eurem Umfeld sind. Menschen, die euch vermeintlich lieben, haben besonders großen Einfluss auf eure Seelen.
Es ist nun an der Zeit zu erkennen, dass ihr unabhängig seid. Euer Geist ist frei und so solltet ihr euch von anderen nicht aufhalten lassen das zu tun, was ihr fühlt. Kompromissbereitschaft bei Menschen die zusammen leben, ist natürlich immer wichtig. Menschen, die man liebt zu verlassen, das wäre der falsche Weg.
Nein, es geht jetzt darum, jedem seinen Freiraum zu belassen und zwar noch stärker als zuvor. Denn jeder empfindet den Lichteinfluss mit seinen Eingebungen und Informationen anders als der andere. Jeder muss frei sein, das, was er empfängt, auch umzusetzen und zu leben.
Bei Menschen, die wahrhaft lieben, wird das einfließende Licht nicht trennen, sondern verbinden. Liebe ist immer und in allen Lebenslagen der aller größte Schutz. Verbunden mit der Reinheit der Schwingung. Denn wer sich wahrhaft liebt, trägt auch die gleiche Seelenschwingung. Dies bedeutet aber nicht, dass man stets gleich denken muss. Im Gegenteil. Unterschiedliche Gedanken und Verhaltenmuster regen an, befruchten sich gegenseitig.
Im Vordergrund einer jeden Liebe steht aber die Vergebung!
Vergebung heißt aber nun auch nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss. Man kann sich durchaus von einem Menschen trennen und ihm dann vergeben. Die Vergebung ist wichtig! Tatsache ist, dass sich nur ganz wenige bis gar keine Menschen trennen würden, wenn sie erstens mehr auf ihr Gefühl hören würden, bevor sie sich für ein Zusammenleben entscheiden und wenn sie zweitens das Gesetz der gelebten Liebe – die Vergebung – beachten würden. Was hindert euch daran zu vergeben? Es ist euer Stolz. Darum predigen wir euch immer wieder von der Demut. Ein demütiger Mensch, der weiß und erkennt, dass auch er Fehler macht, dass auch er nicht vollkommen ist, kann anderen vergeben. Wichtiger noch ist es, dass ihr euch selbst vergebt. Menschen sind nicht perfekt. Sie machen Fehler. Vergebt euch alles, lernt einfach nur aus euren Fehlern. Menschen, die sich nicht vergeben können, sind ehrgeizige Menschen und Perfektionisten. Weder Ehrgeiz noch Perfektionismus bringen euch spirituell weiter. Was euch weiter bringt, ist die gelebte Liebe, die stets mit Demut und Vergebung einhergeht.
Lernt ihr nicht demütig zu vergeben, werden eure Probleme nicht vergehen. Ihr machet sie euch ohnehin selbst, weil ihr nicht loslasset. Ändern, was zu ändern ist, akzeptieren, was man nicht verändern kann. Das ist das heilsamste Methode ein sorgenfreies Leben in vollkommenem Gottvertrauen zu führen.
Was nun ist Demut genau? Ich darf euch erinnern an meine Bergpredigt. Demut bedeutet
1.Leid akzeptieren bzw. annehmen, wenn es euch in Form einer Prüfung erreicht.
2.Nicht nach Reichtum streben, sondern in erster Linie nach Gottes Wort und seiner Liebe
3.Nach Frieden streben, Sanftmütig und barmherzig sein
4.Nach Gerechtigkeit streben und sich auch für sie einsetzen
5.Reinen Herzens sein
6.Anfeindungen erdulden, denen ihr wegen eurer Gottesnähe ausgesetzt seid
Wer nun glaubt, dass Demut bedeutet sich stets zu ducken und auf sich herum trampeln zu lassen, der irrt. Die demütige Seele ist es, die alles richtig macht und ohne zu jammern und zu klagen alles auf sich nimmt. Und demütig soll diese Seele stets zu Gott erhoben sein.
Euer Haupt aber sei stets erhoben und blicket jedem Menschen angstfrei in die Augen. Für die Gerechtigkeit sollt ihr kämpfen, d.h. oftmals nicht schweigen, sondern dafür eintreten. Ebenso für Arme und Schwache. Die Demut ist einzig Sache der Seele.
Für die Gerechtigkeit einzutreten heißt auch, sich nicht ausnützen zu lassen, sondern den Menschen die Gesetze Gottes, die Geistigen Gesetze, nahe zu bringen. Dies alles aber in Liebe und in Frieden. Ohne Druck und ohne Zwang. Seid ihnen in allem ein Vorbild, weil nur gelebte Liebe zählt.
Dazu gehört eben auch die Vergebung, doch eure persönlichen Grenzen dürft ihr stecken! Ein Mann, der seine Frau betrügt, darf schon Vergebung erwarten. Deshalb aber muss die Frau nicht weiterhin mit ihm zusammen leben. Sie darf sich wegen Vertrauensbruch von ihm trennen. Ein Zusammenleben erfordert Vertrauen, Respekt und Achtung und bei Paaren eben auch Treue!
Meine Kinder, machet euch das Leben nicht unnötig schwer. Wer uns liebt, Gott liebt und ihn an die erste Stelle in seinem Leben zu stellen weiß, braucht sich nicht zu fürchten. Denn Gott wird die Seinen immer beschützen und ihnen all das geben, was sie zum Leben brauchen. Darum strebet nicht nach Sicherheit in eurem Leben, sondern nach Gottes Liebe. Er wird immer die Sicherheit sein, nach der ihr euch sehnt. Eine jegliche Versicherung, ein jeglicher Bausparvertrag, wird euch ab nächstem Jahr nichts mehr nützen. Nur die Liebe zu Gott kann euch Sicherheit auch dann noch geben. Denn er wird für euch sorgen. So wäre das schon immer gewesen und viele der Lichtarbeiter haben ihr Leben schon lange in die Hände Gottes gelegt. Sie wissen, dass Gott sie nicht im Stich lässt. Alle anderen müssen das Vertrauen in Gott, aber auch das Vertrauen in sich selbst, erst wieder finden.
Meine Kinder sind jene, die sich nicht ängstigen, sondern mit Mut und Tapferkeit voran schreiten. Voran, ins Licht! Es geht nun weiter, vom Himmel zum wahren Licht. Euer eigenes Licht wird euch führen. Jenes Licht, das in euch allen zuhause ist. Jenes Licht, das ihr, wenn ihr es gefunden habt, nicht unter den Tisch stellen sollt. Euer Licht soll erstrahlen und in die Welt hinein wirken durch euer Tun. Wer sich fürchtet, kann nichts erreichen und vor allem beweist er eines: Mangelnde Liebe zu Gott, mangelndes Vertrauen in Gott. Denn wer ihn wahrhaftig liebt, wird ihm auch Vertrauen schenken.
Meine Liebe zu euch ist ungebrochen. Doch vertrauen kann ich euch erst , wenn ihr gelernt habet, euch selbst zu vertrauen. Mein Vertrauen in euch zeigt sich darin, dass ich euch Aufgaben erteile, ja zu Großem berufe. Doch Menschen, die weder Gott noch sich selbst vertrauen, kann ich nicht berufen. Jammert also nicht, wenn euch große Lebensaufgaben fehlen. Beweist mir zuerst einmal, dass ihr eure kleinen, alltäglichen Aufgaben meistern könnt. Wer mit seinem eigenen Leben nicht fertig wird, kann nichts Großes erwarten. Es gilt stets, Meister über das eigene Leben zu sein. Grosses hervorbringen kann nur jener, der sich vor kleinen Dingen nicht gefürchtet hat. Verstehet also, warum Gott die einen berufen hat zu führen und die anderen nicht.
Es gibt unter euch noch viel zu viele Neider. Wissend, dass Neid Negativenergie ist, wird er dennoch mehr und mehr ausgesendet. Was glaubet ihr, was er euch bringt? Wer seinen engsten Mitmenschen nichts gönnen kann, muss sich nicht wundern, wenn er selbst nichts erhält.
Wer da anderen Menschen im weiten Umfeld missgönnt, der wird niemals eine große Aufgabe von Gott erhalten können.
Es wird Zeit, dass ihr versteht. Eure Seelen sind vergiftet mit Negativenergie, die ihr selbst anzieht durch eure negativen Gedanken und Emotionen. Freuet euch mit euren Mitmenschen. Lernet zu vergeben und zu verzeihen. Urteilet nicht über andere, auf dass ihr selbst glücklich und zufrieden sein könnt.
Mit all jenem lasse ich euch nun alleine. Denket über euch und euer Leben nach und ändert! Verändert euch, dann verändert ihr die Welt. Denn von mir ist alles ausgegangen. Das Alpha und das Omega. Sodann werdet ihr all die Zusammenhänge erkennen, wenn ihr bereit seit zu lieben ohne wenn und aber. Ohne Scham, ohne Lüge, ohne Betrug. Meine Liebe zu euch ist grenzenlos, bedingungslos. Meine Liebe ist in euch. Öffnet euer Herzen! Öffnet euren Verstand und erkennet!
Denn Herz und Verstand sind eins bei all jenen, die mich wahrhaft lieben und meine Liebe weiter tragen. Ich bin mitten unter ihnen und dort werde ich sein und bleiben bis in alle Ewigkeit.
Von Alpha bis Omega
Euer Jesus
WEITER Zurück zum Index |