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Saturn e.V.

 

Durchsage vom 20.7.10

Energie kommt, Energie geht

Das Haushalten mit Energie müsst ihr noch lernen. Alles ist Energie, alles muss fließen. Energien kommen und Energien gehen. Doch kommen können sie nur, wenn die verbrauchten weitergereicht sind. Wer von den Durchsagen der Geistigen Welt nichts weiter reicht, wird auch keine mehr erhalten. Ihr könntet sagen: „Ich brauche ja nur immer die neuen zu lesen!“ Richtig, aber dann werdet ihr sie eines Tages nicht mehr verstehen, bzw. ihnen nichts mehr abgewinnen können für euer Leben.

Wenn allerdings Energien zu schnell verbraucht werden, kann es ebenfalls zu einer Unterbrechung kommen. Es fließt nicht mehr schnell genug nach. In Sachen Geld ist euch das klar. Denn Geld ist auch Energie. Tatsache aber ist, dass ihr mit eurer eigenen Energie genauso haushalten müsst. Langsam und gleichmäßig, harmonisch sollen sie fließen.

Unter euch sind Arbeitstiere, die sich an einem Tag so auspowern, dass am nächsten Tag nichts mehr geht. Der Speicher muss erst wieder aufgefüllt werden. So achtet künftig mehr auf euren eigenen Energiefluss, der euch auch lähmen kann, wenn sich zu viel davon aufstaut. Es ist wichtig eines zu verstehen:

Der Energiefluss aus dem Universum zu euch, ist immer gleichmäßig. Er fließt nicht schneller oder langsamer, sondern beständig. Und genauso sollt ihr weiter geben. Beständig und gleichmäßig.

Die Liebe von euch allen ist manches Mal am überlaufen. So voll seid ihr davon und ihr wisset nicht wohin damit. Denket daran, dass ihr eure Liebe dennoch nicht vergeuden sollt. Sie muss an die richtigen Stellen fließen, damit sie wiederum Früchte trägt. Ihr sollt niemals die Perlen von die Säue werfen. Euer Licht nicht unter den Scheffel stellen. Steht es aber auf dem Tisch, kann es zu falschen Empfängern gelangen. Nicht aber, wenn dieses Licht schweigt und nur dann von sich reden macht, wenn die richtigen Leute anwesend sind. Ansonsten genügt es, wenn es strahlt.

Die Liebe muss bei allen Menschen untereinander gleich schwingen, sodann gibt es keine Probleme. Menschen, die anders schwingen, sind nicht besser oder schlechter wie ihr. Dennoch werden sie euch nicht verstehen, nicht genug lieben können, weil sie eben anders schwingen.

Wenn unterschiedliche Energien aufeinander prallen, kann dies zu großen Problemen führen. Hüten sollt ihr euch auch vor Neidern und solchen, die euer Tun argwöhnisch betrachten. Nicht nur die unterschiedliche Schwingung ist hier gegeben, sondern auch die negative Schwingung als solche und sie bringt auf Dauer stets Zerstörung. Egal wo ihr auch seid, ihr sollt stets nur Liebe säen. Wenn dies nicht möglich ist, ziehet euch lieber zurück.

Die Liebe muss immer gelebt werden, sonst produziert sie als stärkste Energieform, große Staus, die sodann ebenfalls Schadenanrichten. Nicht wenige Leute sitzen heute in psychiatrischen Kliniken, weil sie ihre liebe entweder gar nicht ausleben konnten oder weil sie zu viel davon gegeben haben ohne zurück zu erhalten. Auch das stört das energetische Gleichgewicht. Keiner kann immer nur geben. Gerade in der heutigen Zeit, werden bestimmte Menschengruppen immer nur ausgenützt. Wenn Gott hier nicht selbst für den Ausgleich sorgen würde, wäre es um diese guten Seelen sehr schlecht bestellt. Lichtarbeiter! Es sind meine liebenden Lichtarbeiter, die häufig ausgenützt werden. Man glaubt, dass sie, weil von Gott auserwählt, sie bestimmte Gaben haben, irdischen Lohn nicht brauchen. Doch Gott achtet ganz besonders auf die Seinen und nimmt den Ausgleich selbst in seine heiligen Hände.

Dennoch solltet ihr Lichtarbeiter selbst darauf achten, dass ihr nicht ausgenützt werdet. Da, wo ihr dies fühlt, dürft und sollt ihr euch zurückziehen. Die Liebe in ihrer reinsten Form ist stets auf Ausgleich bedacht. Kein Nehmen ohne Geben. So bleibt die reine Energie am Fließen ohne Staus oder Blockaden.

Eure Liebe wird aber immer wieder ausgenützt, weil ihr Geber seid, Helfer in der Not. Korrekt ist eure Vorgehensweise aber nur, wenn ihr aus der reinen Liebe heraus handelt. Nicht mit Gram im Herzen. Ein Mensch, der häufig ausgenützt wird, wird diesem Gram in Herzen ab und an zu fühlen wissen. Das ist menschlich und doch gibt es Hilfe. Wer auf Spendenbasis arbeitet, so dass die Menschen selbst ihre Gabe entscheiden können, wird sich nicht mehr ausgenützt fühlen. Er kann immer, ohne geldgierig zu wirken sagen: „Gerne, gegen eine Spende……..“Das macht das Leben für beide Seiten leichter und angenehmer. Wenn nun die Spende zu klein ist, müsst ihr euch nicht ärgern. Denn hierin ruht die Gerechtigkeit Gottes. Wer sich 3 Stunden lang beraten oder anderweitig helfen lässt, 10.- Euro bezahlt und dann mit seinem teueren BMW nachhause fährt, kann mit Gottes Gaben oder Gottes speziellem Segen nicht rechnen. Gesegnet sind immer die Geber, jene, die die reine Liebe leben. In ihr, der reinen Liebe, ist der Ausgleich stets gegeben. Ihr müsset lernen Gott zu vertrauen und seinen Gaben. Jeder erhält soviel, wie er bereit ist zu geben.

Die Reichen eurer Welt haben sich selbst durch Unterdrückung und Ausbeutung anderer reich gemacht. Ihr müsset nicht glauben, dass Gott sie reich gemacht hat. Gott macht nicht reich. Gott gleicht aus, den Mangel oder den Überfluss an Liebe. Er gibt euch stets, was ihr braucht. Denn alles muss im Fließen bleiben. Reichtum ist kein Lebensfluss. Er produziert Staus und Blockaden. Gott wird den Ausgleich vornehmen, fürchtet euch nicht. Seine Gerechtigkeit lässt lange auf sich warten denkt ihr. Aber sie ist immer allgegenwärtig. Manches Mal braucht es Zeit für Entwicklungen und Prüfungen und spezielle Konstellationen. Gott arbeitet niemals einseitig, sondern stets im Sinne vom Ganzen, weil Gott Liebe ist. Die Liebe stellt niemals ein Ding oder etwas in den Vordergrund. Sie ist ausgleichend und gerecht. Es wird immer genug für alle davon geben. In eurer Welt hat sich nur alles auf das Geld verlagert. Auf das Materielle. Dies ist bald vorüber. Fürchtet euch daher nicht und freuet euch, ihr, die ihr meine Kinder seid. Die Gerechtigkeit Gottes  werden all jene erfahren, die mit uns ihren Weg weiter gehen. In Liebe und in Gottvertrauen. Eure Kinder und Kindeskinder werden euch dankbar sein für  das, was ihr geleistet habet.  Denn euch wird es zu verdanken sein, dass geschehen kann, was geschehen muss. Das Geistige Zeitalter bricht an, jenes Zeitalter, indem der Geist vollkommen die Herrschaft übernimmt. Nicht nur der eure, sondern auch der Geist Gottes, der mit euch allen verbunden ist. Hättet ihr nicht getan, was Gott von euch wollte, wäre all das nicht möglich gewesen. Freuet euch auf eure Zeit und seid bereit. Der Geist Gottes hat euch noch vieles mitzuteilen und zu geben. Euch allen!

In Liebe

Jesus

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