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Durchsage vom 6.8.10
Die Liebe zu leben, wie wir es euch raten, ist oftmals nicht einfach, das wissen wir. Zu viele Alltagsverflechtungen und Verpflichtungen sind in eurem Leben allgegenwärtig. Doch das wird sich ändern, wenn die Transformation abgeschlossen ist. Bis dahin bitten wir euch, euren Körpern nicht zu viel zuzumuten und immer wieder für Ruhephasen in eurem Leben zu sorgen. Eure Nerven sind ganz besonders belastet während all dieser Zeit, da alles über die Nervenbahnen läuft. Ihr brauchet euch aber nicht zu wundern, wenn eure Nerven noch früher schlapp machen, wenn ihr euch immer wieder und immer mehr Belastungen aussetzt. Z.B. Radio- und Fernsehgeräten. Sie müssen nicht immer laufen und schon gar nicht zur gleichen Zeit. Gönnet euren Ohren, euren Augen und euren Gehirnen auch mal Entspannung und lauschet einfach in die Stille hinein. Wer das nicht kann, ist besonders gefährdet. Hier schlagen die Nerven auch schon Alarm, nur in eine andere Richtung. Wer die Stille nicht ertragen kann, braucht besonders viel davon. Er muss sich sozusagen trainieren. Ruhephasen sind wichtig und lebenserhaltend. Alles andere ist das Gegenteil davon. Meine Kinder wissen was ich meine, denn ich habe ihnen die Zusammenhänge ihrer Energien erklärt. Jeder Mensch hat nur so viel, wie er für seinen Lebensauftrag braucht. Viele Menschen leben permanent gegen ihren Lebensauftrag und so auch gegen ihre Energiereserven. Verratet euren Körper nicht. Er ist der Träger eures feinstofflichen Energiefeldes. Sorget für das Gleichgewicht, das von Anbeginn gegeben ist. Wenn euch etwas aus dem Gleichgewicht bringt, dann ruhet hinterher solange, bis es wieder hergestellt ist. So könnt ihr gesund und glücklich bleiben.
Die Lebensumstände die dagegen sprechen, solltet ihr schnellstens ändern. Ein Arbeitstag von 8 Stunden sollte zum Ausgleich 3 Stunden Ruhephasen bringen. Stille, Meditation, Schlaf oder Spazierengehen in der stillen Natur, nicht neben der Hauptstraße. Ihr müsst wieder lernen die Stille zu lieben. Zu sehr habt ihr euch an den Stress eures Lebens gewöhnt. Er aber ist es, der euch krank macht. Die Wochenenden habet ihr mittlerweile dazu auserkoren, zusätzliche Arbeiten zu erledigen oder Sport zu treiben, auf Partys zu gehen und Besuche zu machen. Was ist mit der Stille? Wollen wir uns darauf einigen, den Sonntag wieder zum Ruhetag zu erklären? Menschen, die sich unter der Woche genug ausruhen können oder einen freien Arbeitstag haben, können am Sonntag ruhig etwas tun. Aber allen anderen sei gesagt: Der Sonntag ist ein wichtiger Ruhetag für alle Familienmitglieder. Was nun nicht bedeutet, dass man die ganze Zeit aufeinander sitzen muss. Jeder soll seine eigene Stille leben. Gemeinsame Essenszeiten und gemeinsame Abendstunden sind völlig ausreichend. Die Familie soll zusammen stehen und nicht auseinander fallen. Das geschieht aber immer mehr, auch an den Sonntagen. Vieles liegt im Argen was die Familien betrifft. Hl. Familien, die Gott zusammen geführt hat. Alle kennen sich aus ihren vergangenen Leben. Doch heute ist Familie nicht mehr in, nicht mehr modern. Die Alten nerven die Jungen und die Jungen nerven die Alten. Nun seht euch einmal das Wort an: „NERVEN“
In der Tat gehen sich alle auf die Nerven, weil sie zu viel Stress haben. Und wenn sie dann zusammen kommen, sind sie alle abgespannt und gestresst. Die Familie sollte eigentlich der Ruhepol sein. Doch die Nerven liegen blank.
Freut euch auf ein wenig mehr Ruhe und auf die Liebe, auch zu euren Familienmitgliedern. Die Liebe wird zurückkehren, wenn die Stille wieder in alle Menschen eingekehrt ist. Eure Stille ist jene des lichtes in euch allen. Die Menschen wissen nichts über dieses Licht in sich selbst. Wüssten sie, würden sie anders leben und anders lieben. Doch ihr, die ihr meine Lichtarbeiter seid, werdet sie lehren. Wer das Licht in sich selbst nicht achtet, missachtet das Licht der anderen. Liebe – es ist die Liebe als wahrer, lichtvoller Kern in Allem und Jedem.
Freuet euch auf meine nächsten Worte, denn sie werden euch noch einmal und in besonderer Weise von diesem Licht berichten. Eurem Licht, eurem Stern und vom Lichte Gottes.
In Licht und Liebe
Euer Jesus
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